Münchner Winterlaufserie 15 und 20k

Lauf-Freud und Lauf-Leid liegen nah beieinander. Das wurde mir bei der Münchner WLS 2015/16 einmal wieder bewusst. Der erste Härtetest des Jahres ist jedenfalls Vergangenheit!

15k am 16.01.

Drei Runden mit je 5 Kilos durch den Olypark – keine große Aufgabe. Oder etwa doch? Nachdem meine Familie heute als Support anwesend ist, will ich mir keine Blöße geben. Und es läuft gleich vom Start weg – und läuft, und läuft. Kilometer um Kilometer stecke ich solide 3:58er und ähnliches ein, kämpfe ab und an mit dem inneren Schweinehund, zirkle um die Menschenschlange am Einlass zum Sea World und laufe schließlich mit einer ganz glücklich machenden 59:29 min und dem 46. Gesamtrang im Ziel ein.

20k am 13.02.

Heute heißt es vier Runden mit je 5 Kilometer durch den Olypark zu rocken. Ziel: 1:20 knacken oder, noch konkreter, meine Zeit von 2015 – 1:19:34h.

Die erste Runde läuft ausgezeichnet, ich liege mit 19 Minuten und ein paar zerquetschten genau auf Kurs. Dann beginnt jedoch ein echtes Martyrium. Ich fühle mich unwohl, kann nicht genug aus den Beinen holen. Die Schnitte werden immer schlechter. Kann ich von Zeit zu Zeit noch einen Sub-4er herausleiern, geht es spätestens ab der dritten Runde und der 10 km-Marke massiv bergab.

Verdammt, was ist bloß los? So einen Einbruch habe ich schon lange nicht mehr erlebt….4:30er wechseln sich mit noch langsameren Kilometern ab, die 1:20h Gesamtmarke zerrinnt mir zwischen den Fingern. Ich überlege ernsthaft, ob ich überhaupt noch Bock habe und weitermache. Zwar bin ich immer noch im Sub-1:30h-Bereich unterwegs – Spaß macht das jedoch nicht mehr so wirklich.

Am Ende steht eine 1:27:44 für die 20 Kilometer auf der Anzeigetafel. Härtetest bestanden, sage ich da, und mache mich auf die Suche nach der Fehlerquelle, die da wäre: falsche Klamottenwahl (ich habe mich an eine kurze Hose getraut, was bei um die Null Grad keinen Spaß gemacht hat, da bin ich Weichei), falsche Vorbereitung und falsche Psyche (ich hatte die ganze Zeit nagende Zweifel, ob es mit den 1:20h klappen wird). Letztes Jahr war ich hier 8 Minuten schneller – naja, nächstes Jahr dann wieder!

Infos zu den 10 k am 05.12.2015 gibt es in einem getrennten Artikel: https://arnoldzimprich.wordpress.com/2015/12/06/muenchner-winterlaufserie-10k/

Gesamtergebnis

Eigentlich hatte ich vor, für das BERGZEIT Running Team unter die Top 30 in der Gesamtwertung zu laufen. Leider ging es sich dann doch nur mit dem 43. Gesamtrang (von knapp 300 Läufern) aus – dem schwachen 20k sei Dank.

Hier gibt’s die Links zu den GPS-Tracks:

15k: https://connect.garmin.com/modern/activity/1016901043

20k: https://connect.garmin.com/modern/activity/1049399457

Münchner Winterlaufserie 10k

Der Nikolauslauf am 05.12. war der Auftakt zur dreiteilligen Münchner Winterlaufserie 2015/16. Die klimafreundliche Anreise per Rad machte den Lauf zu einer konditionellen Herausforderung!

Alle reden vom Klimaschutz, und trotzdem fährt die Menschheit Auto, als ob es kein Morgen und keinen Klimawandel gäbe. Es liegt speziell an uns Sportlern und im Besonderen an den Radfahrern, für eine Minimierung des CO²- und Feinstaubaustoßes einzutreten, denn wir sind es, die den giftigen Qualm, den der Kfz-Verkehr verursacht, Tag für Tag inhalieren dürfen.

Mit diesen Gedanken schwinge ich mich um kurz nach 12 Uhr Mittags auf’s frisch reparierte Tourenrad und steuere den Münchner Olympiapark an. Gelebter Klimaschutz während des UN-Klimagipfels – was gibt es schöneres!

Teil 1: Anreise per Rad

Absurd warm ist es an diesem 5. Dezember, und ich muss sogar eine Schicht Oberbekleidung ablegen, um nicht zu sehr zu schwitzen… Auf dem Radweg Richtung Wolfratshausen ist heute reger Verkehr, erst auf der B11 Richtung Icking dünnen die Radler aus.

Ich hole aus meiner Nexus 8 Nabenschaltung raus, was ich kann, flitze den abwechslungsreichen Radweg über Hohenschäftlarn, Baierbrunn und Höllriegelskreuth nach Pullach und finde mich schließlich bei den Siemenswerken wieder. Altbekanntes Laufgelände aus meinen Münchner Jahren…

Zum Glück muss ich mich nicht zu sehr beeilen, denn der Startschuss zu den 10km knallt erst um 15 Uhr. So genieße ich ein wenig das Stadtflair, schwelge in Erinnerungen und zirkle durch Mittersendling. Bald habe ich Harras, Westpark und das Feierwerk passiert und begebe mich über die Donnersberger Brücke auf die Zielgerade zum Olympiapark. Zahlreiche Sportler in Läuferkluft machen auf das nahende Großereignis mit immerhin 1.700 Teilnehmern aufmerksam.

Schließlich erreiche ich nach knapp 50 km Radlstrecke das Olympiastadion und begebe mich nach Abholung der Startnummer gleich in den Umziehbereich, um vom Rad- in das Laufdress zu wechseln.

Teil 2: Der Lauf

Warmlaufen muss ich mich nicht, und so mache ich nur ein wenig Gymnastik, um die leicht vorbelasteten Muskeln auf die andersartige Belastung vorzubereiten.

Eigentlich bin ich der Annahme, ich hätte mich weit genug vorne eingeordnet. Als jedoch der Startschuss knallt, strömen so viele Läufer aus den beiden Starttoren auf die erste Rechtskurve zu, dass es zu einem Gerangel kommt, wie ich es selten bei einem Lauf erlebt habe…Adrenalin liegt in der Luft!

Nach 200 Metern habe ich mich jedoch freigelaufen und erschrecke direkt, als ich auf den (für mich) absurd hohen Schnitt von 3:30 min/h aufmerksam werde, den mir mein Test-Forerunner 630 meldet. Der übliche übermotivierte erste Kilometer…

Die 5km-Runde um den Olympiasee mit Abstecher zum Radstadion, die es heute zweimal zu durchlaufen gilt, zeigt sich einmal wieder von ihrer kurzweiligen Seite. Dieses Jahr wurde sie leicht modifiziert und um einen Mini-Anstieg erweitert. Nach rund 19 Minuten bin ich das erste Mal durch und merke langsam, dass ich heute schon 50 zügig gefahrene Radkilometer in den Haxn habe. Also Zähne zusammenbeissen!

Die finalen 2 km werden zu einem echten Kraftakt, und nach 38:55 min laufe ich glücklich im Ziel ein und gleich durch zum Tee im Verpflegungsbereich und weiter unter die warme Dusche, die ich heute besonders genieße. Mit dieser Zeit bin ich nach der „Radbelastung“ sehr zufrieden, schließlich war das heute ein Experiment!

Teil 3: Zurück nach Hause

Es dämmert, als ich mich um 16:30 Uhr wieder auf’s Rad Richtung Heimat schwinge. Bald habe ich den Olympiapark hinter mir gelassen, passiere die Donnersberger Brücke Richtung Süden, lasse den betriebsamen Harras hinter mir und fahre Richtung Pullach. Was mir als „Landei“ massiv auffält: Diese Ampeln! Ich hatte schon ganz vergessen, wie sehr sie einen in der Stadt ausbremsen und nerven. Echt zum Abgewöhnen…..von traumhaften Rad-Zuständen wie in Kopenhagen ist München noch Lichtjahre entfernt. Der Vorrang, der Autos nach wie vor eingeräumt wird, ist für Radler schlicht frustrierend. Immerhin, an kleinen Details wird gefeilt, so zum Beispiel am Radweg auf der Trasse der ehemaligen Isartalbahn zwischen Thalkirchen und Solln, wo ein ärgerlicher „Ausbremser“, die Einmündung auf die Heilmannstraße, endlich beseitigt wurde.

Die Temperatur bewegt sich rasant Richtung 0°C-Grenze, und nach 17,5 Kilometern beschließe ich von Höllriegelskreuth bis nach Wolfratshausen die S-Bahn zu nutzen. Auf der 20-minütigen Fahrt schlafe ich fast ein und kann die Beine soweit erholen, dass sich die finalen 12,5 km von WOR nach Hause fast wie von selbst radeln.

Fazit:

  • schöner erster Lauf der Münchner WLS mit perfekter Orga
  • im Winter per Rad an- und abzureisen verleiht dem Lauf eine besondere Würze
  • in Sachen Radfahren vermisse ich München kein bisschen
  • Leute, lasst’s ab und an einfach mal die Autos stehen

Hier die Tracks:

 

 

 

 

Karwendelmarsch 2015 – Am Ende alles gut

Jubiläum! Dieses Jahr ging meine fünfte Teilnahme am Karwendelmarsch über die Bühne. Eigentlich wollte ich auf der 52 km langen Strecke meine bisherige Bestzeit von 5:15 Stunden aus dem Jahr 2012 knacken. Doch es kam wieder einmal alles anders.

Um vier Uhr klingelt der Wecker, doch ich liege sowieso schon wach. Der fast volle Mond hat die Nacht im Biwaksack zu einer recht seichten gemacht. Immerhin – das Wetter scheint es diesmal recht gut mit den Läufern zu meinen.

Nach Kaffee vom Kocher, Frühstücksbrei und Banane gehe ich mit Hauke, der die Nacht mit mir unter den Sternen verbracht hat, in zwanzig Minuten zum Startbereich des Ultra-Marathons in Scharnitz. Unterwegs treffen wir weitere Freunde, plaudern ein wenig, holen die Startunterlagen und geben das Gepäck für den Transfer nach Pertisau ab.

Karwendelmarsch – ein Trail-Ultra?

Der Startplatz ist heute aufgrund des verlegten Starts deutlich größer, das Gedränge hält sich daher in Grenzen. Um Punkt sechs Uhr wird die wilde Meute auf das Karwendeltal losgelassen.Auf geht’s Richtung Achensee, für mich ist es bereits das fünfte Mal.

Ich überhole ein paar Läufer und pendle mich schließlich bei km-Schnitten um die 4:30 min/km ein. Für einen Trail-Ultra recht schnell – aber der Karwendelmarsch hat im Grunde nicht besonders viel mit Trail zu tun. Ein Gutteil der Strecke verläuft auf Fahrstraßen  – speziell vom Start weg und zum Ziel hin. Zum Schluß werden sogar fast 7 Kilometer auf Teer zurückgelegt, was man stets im Hinterkopf behalten sollte. Dazwischen gibt es jedoch einige Trail-Abschnitte, der Steilanstieg zum Binssattel hat schon so manchen überambitionierten Läufer in die Schranken verwiesen.

Das Karwendeltal bis zum Karwendelhaus vergehen wie im Rausch. Die Körperdrogerie ist auf Touren, ich halte die Position, überhole sogar ein wenig, überhole sogar den Bene Böhm von Dynafit. Doch für wie lange?

Hochgefühle zwischen Karwendelhaus und Falkenhütte

An der Labestation am Hochalmsattel ruft ein Bergwachtler den Läufern die Positionierungen zu. Nur eineinhalb Stunden haben wir von Scharnitz bis hierher gebraucht. Ich befinde mich auf Platz 12! Wie genial ist das denn! Dass es so gut klappt, hätte ich nie gedacht. Hoch motiviert nehme ich den Downhill zum kleinen Ahornboden unter die Füße. Die Saucony Nomad TR laufen sich etwas schwammig, doch nach etwa zwei Kilometern bergab habe ich mich daran gewöhnt und kann meinen Platz sehr gut behaupten, ja sogar souverän verteidigen. Trotzdem ist der ausgewaschene Fahrweg erneut eine Herausforderung, weil man stets gut darauf achten muss, wo man den Fuß hinsetzt. Bei hoher Geschwindigkeit hat man sich hier schnell eine Verstauchung eingefangen.

Fersengeld

An der Falkenhütte nehme ich Getränk, Banane und Riegel zu mir und den Schwung gleich mit in die schottrigen Abschnitte unter den Laliderer Wänden. Doch was ist das? Nach einem Kilometer verspüre ich an beiden Fersen ein Stechen, als ob ich spitze Steinchen eingesammelt hätte. Schnell anhalten, Schuh ausziehen, überprüfen, weiter geht’s. Das Stechen will jedoch nicht aufhören, daher nach einem Kilometer das gleiche Spielchen. Nichts zu finden. Mehr recht als schlecht mache ich mich schließlich auf den Downhill Richtung Eng und werde schon von rund 10 Läufern überholt – was ist da los??

Ab der Eng beginnt das Leid

Das Zwischenziel Engalmen und damit die 35 Kilometer-Marke erreiche ich immerhin nach 3 Stunden und 9 Minuten – nicht schlecht im Vergleich zu den letzten Teilnahmen. Das sollte doch eigentlich klappen mit einer Zeit unter 5h 15min?!

Doch irgendwie soll es heute (wieder) nicht sein mit der neuen persönlichen Bestmarke. Mein Schuh macht mir weiter zu schaffen – an der linken und an rechten Ferse fühlt es sich an, als hätte ich mir Reißzwecken reingerammt. Ich schone daher ein wenig die Füße und gehe langsam hinauf zur Binsalm, stecke die Haxn sogar kurz vor der Alm zur Kühlung in den Bach und gönne mir an der Labestation drei Becher Hollerschorle.

Mit den Füßen wird und wird es jedoch nicht besser, und die beißende Hitze macht mir hinauf zum Binssattel ebenfalls ordentlich zu schaffen. Ein echtes Martyrium beginnt. Spätestens ab der Abzweigung vom Weg zum Lamsenjoch zu den steilen Kehren spiele ich mit dem Gedanken, den Karwendelmarsch abzubrechen.

Am 1903 Meter hohen Sattel angekommen, versuche ich wieder ein wenig zu laufen, aber es will einfach nicht gehen. Nicht nur die Füße, auch die Psyche rebelliert. Der Gramai-Alm Hochleger kommt daher wie gerufen, und ich saufe ganze 9 Becher Hollerschorle weg…

Noch bin ich der Illusion erlegen, dass es sich mit der Bestzeit auf wundersame Weise ausgehen könnte. Doch die Steilstücke hinab ins Falzthurntal muss ich ebenfalls im Gehtempo absolvieren, meine Fersen schmerzen nach wie vor wie nach Nadelstichen.

Erst vor der Querung des großen Bachgrabens, wo ich mir eine ordentliche Portion Wasser über den Kopf laufen lasse, probiere ich es mit dem Laufen, und langsam komme ich wieder rein. Nach mehr als 50 Läufern, die mich überholt haben, kann ich endlich, endlich, endlich wieder meine Position halten!

Am Gramai-Niederleger gibt es wieder Flüssigkeitsnachschub, dann beginnen die finalen 9 Kilometer, die ich mir im Kopf in 3×3 km einteile. Drei kleine mickrige Happen – das schaffe ich auch noch!

Wenigstens unter sechs Stunden

Am letzten Verpflegungspunkt frage ich nach der Uhrzeit. „11 Uhr 17!“, ruft jemand. Damit ist klar – das wird zwar eine ganz akzeptable Zeit, aber weit von dem entfernt, was ich mir erträumt habe. Trotzdem gebe ich nochmal alles und fahre ganz anständige Kilometerschnitte ein.

Wie immer ziehen sich die finalen zwei Kilometer in Pertisau wie Kaugummi in die Länge. Entsprechend froh bin ich, als die knapp 52 Kilometer und 2300 Höhenmeter des diesjährigen Karwendelmarschs nach rund 5 Stunden und 39 Minuten bei großer Hitze zu Ende gehen.

Vorsätze und Denkanstöße

  • ohne Wasserrucksack zu laufen, war in meinem Fall bei den Temperaturen (bis um die 30 Grad) dieses Jahr ein Fehler
  • nach fünf Karwendelmarschteilnahmen in Folge setze ich nächstes Jahr (vielleicht) einmal aus
  • der KWM ist und bleibt ein hervorragend organisierter Lauf mit einer großartigen Berg- und Publikumskulisse
  • wenn ein Schuh auf Strecken bis 30 Kilometer Länge super funktioniert heißt das noch lange nicht, dass es auf 52 km auch so ist
  • wenn es bis 35 Kilometer ausgezeichnet läuft, kann auch danach noch ein totales Motivationsloch kommen
  • Durchbeissen lohnt sich immer, auch wenn man zwischendurch meint, es geht gar nichts mehr

Hier geht es zum GPS-Track (meine Garmin FENIX 3 hatte einige Aussetzer, daher die abweichende Zielzeit):

http://connect.garmin.com/modern/activity/881905137/share/0?lang=Deutsch&t=1441045405321

Gelaufen mit:

  • Saucony Nomad TR
  • Arc’teryx Soleus Pant

Raiffeisen Oberland Challenge – Hohenburger Schloßlauf 2015

Der Hohenburger Schloßlauf, sechster Teil der Raiffeisenbank Oberland Challenge (ROC), war ein anspruchsvoller Fetzen Spaß. Acht Kilometer und 270 Höhenmeter durch den Wald um den Hohenburger Schloßweiher waren zu bewältigen.

Der sechste Teil der Raiffeisenbank Oberland Challenge war für mich dieses Jahr eigentlich erst der vierte, hatte ich doch aus urlaubstechnischen Gründen Schäftlarn läuft und den Sachsenkamer Dorflauf ausgelassen. Entsprechend motiviert war ich, einige Punkte in der Ergebnisliste gutzumachen und das BERGZEIT Running Team wieder unter den Top 3 der Altersklasse zu verankern! Weiterlesen „Raiffeisen Oberland Challenge – Hohenburger Schloßlauf 2015“

Raiffeisen Oberland Challenge – Blomberglauf 2015

Mit dem Blomberglauf am 13.06.2015 ging der dritte Lauf der Raiffeisen Oberland Challenge (ROC) über die Bühne. Eine kleine Riesengaudi!

Respekt hatte ich ja schon vor dem Blomberglauf, der dieses Jahr bereits das 32. Mal (!) stattfand. Schließlich hat er im Landkreis schon einen gewissen Ruf! Mitgelaufen bin ich ihn allerdings ihn noch nie, obwohl er einer der nächstgelegenen in der Umgebung ist. Warum eigentlich frage ich mich?! Naja, besser jetzt als nie.

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Schafreuter Trailrun

Letzten Dienstag ging es zu früher Morgenstunde auf den Schafreuter. Das erste Mal nicht mit Skischuhen, Snowboardboots oder Bergstiefeln, sondern mit den Laufschuhen.

Der Schafreuter ist der Klassiker im vorderen Rißtal an der Grenze von Bayern und Tirol. Egal ob als Ski- oder Wandertour, unzählige Routen führen auf den 2101m hohen Berg, der mit seinem langen, wie mit dem Lineal gezogenen Nordrücken ein so charakteristisches Aussehen hat. Weiterlesen „Schafreuter Trailrun“