Winterbiwak 2017

Jedes Jahr ziehen meine Geschwister und ich um Neujahr herum auf einen kleinen (oder großen) Wald- und Wiesengipfel im Isarwinkel, um unser Winterbiwak abzuhalten.

Seit mittlerweile 15 Jahren wird mit Köttbullar und Asti unser Geschwistersein gefeiert, dieses Jahr bei recht rustikalen -20°C Grad. Die Ausrüstung machts, und als alte Pfadfinder mit Winterausbildung schockt uns so leicht sowieso nichts.

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Vorderer Brochkogel, 3565 Meter

Der Vordere Brochkogel in den Ötztaler Alpen ist nicht nur vergleichsweise einfach zu besteigen, sondern erstaunlicherweise auch vergleichsweise selten besucht. Im Rahmen eines Geburtstagsbiwaks war der 3.565 Meter hohe Berg nun fällig. 

Um viertel nach sechs Uhr abends starten wir die Tour in Vent. Es wölkt, es nebelt – keine Ahnung, ob das mit dem Wetter so klappen wird wie wir uns das vorstellen. Wenigstens zum Fotos schießen ist die Stimmung einmalig!

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Gipfelbiwak auf dem Hochmiesing

Der Hochmiesing bei Bayrischzell eignet sich aufgrund der isolierten, aussichtsreichen Lage und des flachen Gipfelaufbaus perfekt als Biwakplatz. Nachdem ich bei der Premiere vor zwei Jahren alleine unterwegs war, ging es dieses Mal mit meinem Bruder bei zauberhafter Hochnebelstimmung auf den 1883 Meter hohen Voralpenberg.

Ein freitäglicher Feierabend der besonderen Art. Heute mal nicht Sofa und häuslicher Komfort, sondern Biwaksack und Schlafsack auf dem Hochmiesing. Entsprechend groß ist die Vorfreude, denn als alter Pfadfinder muss man dem Ruf der Wildnis ab und zu folgen, damit die zivilisatorische Prägung nicht Überhand nimmt…

Los geht’s mit dem MTB im völlig vernebelten, stockfinsteren Geitau. Unsere Lampen schneiden helle Kegel in’s graue Nichts, zum Glück kenne ich das Eck inzwischen ganz gut und wir finden den Weg, ohne einmal auf die Karte zu schauen. Allein Waldarbeiten inklusiver querliegender Bäume sorgen für Verwirrung.

Der Fahrweg windet sich durch den steilen Hangwald, wir sind schnell am Anschlag. Nach einigen knackig steilen Rampen klart es schließlich auf. Ab 1300 Meter Seehöhe sind erste Sterne zu erkennen, dann „geht der Mond auf“. Was für eine Optik!!! Bei dem Ausblick, der sich Richtung Wendelstein öffnet, bleibt uns die Luft weg. Wie ein gigantisches Schiff mit Beibooten liegen Wendelstein und Trabanten im Hochnebelmeer, darüber der unendlich weite Sternenhimmel und der Mond. Doch zum Schauen und Staunen bleibt wenig Zeit, der Weg hinauf in den Kessel unter der Rotwand verlangt weiterhin nach koordinierter Haxnkraft und außerdem wollen wir zügig auf den Gipfel.

Um viertel vor neun kommen wir an der Kleintiefentalalm an und starten bzw. schieben gleich durch zum Miesingsattel, wo wir die Radln hinter ein paar Latschen verstecken. Nun sind es nur noch knapp 200 Höhenmeter einen harmlosen Latschensteig hinauf zum Gipfel, den wir exakt zwei Stunden nach dem Aufbruch in Geitau erreichen. Dort stehen erstmal und staunen erneut l- der Ausblick ist einfach zauberhaft. Man kommt sich vor wie in einem Paralleluniversum…das Flachland versinkt in der Suppe, um uns nur die herausspitzenden Berge. Nach etlichen Fotos und Momenten echter Rührung bequemen wir uns schließlich gegen 22 Uhr in unsere Biwaksäcke und verbringen eine etwas windige, aber trotzdem geruhsame Nacht unter dem Sternenhimmel.

Um 5:30 Uhr schrecke ich hoch. Direkt neben meinem Ohr hat etwas geraschelt! Im Dämmerlich erkenne ich gerade noch, wie ein Fuchs im flauschigen Winterfell unser „Frühstück“, einen Mohnkuchen, wegzerrt und zwischen den Latschen verschwindet. So ein Gauner! Ich renne ihm noch strumpfsockert hinterher, doch Fuchs und Kuchen sind schon im Latschendickicht verschwunden….Zefix!

So fällt unser Frühstück etwas karg aus – immerhin haben wir genug Riegel, ein kleines Müsli und Instant-Kaffee dabei. Und dann noch der Sonnenaufgang, der für alles entschädigt. Die Sonne steigt hinter dem Kaiser empor, taucht die Bergwelt in herbstlich gedämpftes Morgenlicht. Wir stehen einfach nur mit dampfender Kaffeetasse am Gipfelkreuz und lassen uns von den Sonnenstrahlen berauschen..

Gegen viertel nach sieben nehmen wir schon wieder Abschied vom Miesinggipfel, steigen hinunter zu den Rädern und, weil wir so hochmotiviert sind, in hurtigen 20 Minuten auf der anderen Seite wieder hinauf auf den Rotwandgipfel, den wir ebenfalls ganz für uns alleine haben. Kurz in die Runde geschaut, und schon geht es den anregend steilen „Kriegersteig“ wieder zurück zu den Rädern und die Ostseite des Miesingsattels hinab zur Großtiefentalalm.

Die folgende Abfahrt lässt sich durchaus unter dem Überbegriff „rasant“ zusammenfassen. Am Soinsee schießen wir noch ein paar Fotos, unterhalten uns an einer Alm kurz mit dem Senn, weichen ersten Wanderern und Mountainbikern aus und erreichen durch morgendlich eingenebelten Wald um kurz nach neun Uhr morgens wieder unseren Ausgangspunkt in Geitau. Fazit: Mit unbedingtem Wiederholungscharakter!

Auf den Wilden Freiger

Der Wilde Freiger (3.418 m) ist einer der facettenreichsten 3000er in den Stubaiern Alpen in Tirol. Gletscher, Seen, Grate, mehr als vier Anstiegsmöglichkeiten – wir haben uns letztes Wochenende eine überaus schönes Set aus dem Freiger-Baukasten zusammengestellt.

Wilder Freiger, die dritte! War ich das erste Mal 1995 mit meiner Schwester und meinem Schwager von der Müllerhütte aus oben und habe die Tour das zweite Mal 2000 mit einem Alpenvereinskollegen von der Nürnberger Hütte aus gemacht, geht es heute wieder einmal mit meinem Cousin Martin und Gunther in’s Hochgebirge. Wir wollen den Freiger vom Stubaital aus angehen und an einem kleinen See oberhalb des Grünausees biwaken.

Los geht’s an der Ruetz

Parkplatz vor der Grawa-Alm, ca. 1.500 Meter Seehöhe. Um viertel nach elf Uhr ist alles gepackt, und wir wuchten unsere recht beeindruckenden Rucksäcke auf den Rücken. Eine Holzbrücke leitet uns über die Ruetz, danach geht es den WildeWasserWeg Richtung Grawa-Wasserfall hinauf. Erstaunlich, was hier heute los ist – und es wird bis zur Sulzenauhütte auch nicht weniger. Wanderer reiht sich an Wanderer, besonders viele Italiener sind unterwegs. Auf ein „Servus!“ folgt ein „Salve!“, irgendwann sind wir des Grüßens fast schon überdrüssig. An der Aussichtsplattform am Wasserfall genießen zahlreiche Erholungssuchende den Blick auf die beeindruckenden Wassermassen und lassen sich von der Gischt besprenkeln…

Wir halten jedoch nur kurz inne und nehmen nach dem Wasserfall scharf links den neu angelegten Weg hinauf Richtung Sulzenauhütte. Die Art und Weise, wie der aus zahlreichen Brettern und Bohlen durch den steilen Bergwald führende Weg angelegt wurde, gibt mir zu denken. Nachhaltig ist etwas anderes – die zum Teil recht filigran wirkenden „Bauteile“ müssen sicher oft ausgetauscht werden, zudem ist der Untergrund zum Teil von den vielen Wanderern schon übelst in Mitleidenschaft gezogen worden…Berg-Vermarktung und Umweltschutz sind zwei nahezu unvereinbare Größen. Doch ich will ja nichts sagen –  denn auch wir profitieren heute von diesem Weg-Ungetüm.

Im Zickzack geht’s bergauf, wir schwitzen uns ordentlich einen ab und sind direkt froh, als wir auf den „alten“ Hüttenanstieg ausgespuckt werden, der uns hinauf in den wunderschönen Kessel der Sulzenaualm führt. An einem weiteren beeindruckenden Wasserfall vorbei zirkeln wir die unzähligen Kehren hinauf zur Sulzenauhütte (2191 m), wo wir uns nach den ersten knapp 700 Höhenmetern kurz vor 14 Uhr ein feines Mittagessen schmecken lassen und die Sonne genießen.

Aufstieg zum Biwakplatz

Nach kurzer Zeit zieht es uns jedoch weiter, und wir wandern entlang des Stubaier Höhenwegs hinüber Richtung Grünausee. Die Mägen haben ordentlich zu arbeiten, und so wird dieser Abschnitt eher zum Fresskoma-Spaziergang….

Vorbei am grünblau schimmernden Grünausee und zahlreichen Schafen steuern wird ein Gebiet mit kleineren Seen und Tümpeln an, wo wir auf ca. 2500 Meter Höhe ein nettes Plätzchen auf einem Hügel ausfindig machen, das Zelt aufstellen und eineinhalb Stunden in der Sonne vor uns hindösen.

Gegen 18 Uhr ringen wir uns zu einer kleinen Feierabendtour auf die Mairspitze (2775 Meter) durch, dem Hausberg der Nürnberger Hütte. Wellige Wiesenhänge und Schrofen querend erreichen wir ein weiteres Seengebiet, schließlich geht es in Kehren und über seilversicherte Schrofen hinauf zum Gipfel, der einen schönen Rundumblick mit Inntal-Tiefblick, Feuersteinen, Freiger, Zuckerhütl und Ruderhofspitze bietet. Leider befinden sich die meisten höheren Gipfel in Wolken…trotzdem genießen wir den Rundumblick in vollen Zügen und können uns nur aufgrund des wachsenden Hungers vom Ausblick trennen.

Hochtour ohne Seilbenutzung

Zurück beim Zelt gibt’s eine feine Abendmahlzeit (Reis&Gemüse) samt Nachspeise, wenig später verkriechen wir uns im Zelt bzw. in den Biwaksäcken. Die sternenklare Nacht wird durchbrochen von starken Windböen, die uns hin und wieder wachrütteln, trotzdem kommt jeder auf ein ausreichendes Pensum Schlaf. Als um fünf Uhr der Wecker klingelt, sind wir schnell wieder auf den Beinen – denn noch liegen rund 1.000 recht abwechslungsreiche Höhenmeter vor uns.

Nach Kaffee (Espresso aus der Espressomaschine!), Müsli und Kuchen geht es um viertel nach sechs auch schon los. Um den markierten Weg auf die Seescharte zu erreichen, müssen wir zunächst recht mühsam eine halbe Stunde lang einen steilen Blockhang queren – immerhin sparen wir uns dadurch mehr als 100 Höhenmeter. Dann geht es den kleinen, unscheinbaren Pfad hinauf Richtung Scharte. Unterwegs erspähen wir einen schönen Biwakplatz nach dem anderen, allerdings allesamt ohne „Wasseranschluss“. Vom kleinen Ferner kurz unterhalb der Scharte sind nur klägliche (Toteis)Reste geblieben, und schon nach einer Stunde stehen wir oben in der Seescharte auf 2762 Metern und lassen uns vom aufkommenden Nebel umwabern.

Durch Wolken zum Gipfel

Der Weg, der von der Nürnberger Hütte kommt, ist jedoch mehr als gut markiert. Trotz dichtem Nebel geht es daher zügig hinauf zum kleinen Selen-See und zur Abzweigung zum Gamsspitzl. Und siehe da – blauer Himmel! Hin und wieder reisst es auf und unsere Motivation steigt. Wir sind uns sicher, dass es mit dem Gipfel des Wilden Freiger heute klappen wird.

Über einen weiteren Gletscherrest erreichen wir einen felsdursetzten Steilhang, der uns hinauf zum Punkt 3.127m leitet. Das erste Mal erblicken wir andere Bergsteiger, die sich im Aufstieg Richtung Grüblferner und Signalgipfel befinden. Sie scheinen unentschlossen, denn oben Richtung Signalgipfel verschwinden alle Konturen in dichten Wolken.

Nach einer kleinen Stärkung kraxeln wir unbeirrt weiter hinauf. Zwei entgegenkommende Bergsteiger, die am Becherhaus aufgebrochen sind, berichten von einem problemlosen Anstieg, ein entgegenkommendes Pärchen hat jedoch angesichts des Nebels umgedreht. Schließlich betreten wir auf ca. 3.220 Metern den obersten Teil des Grüblferners. Seil, Gurt und Steigeisen lassen wir heute im Rucksack. Die Aufstiegsspur befindet sich sehr nah am Westrand des Gletschers, die Spaltengefahr ist gering, eine dünne Neuschneedecke hat die Oberfläche recht griffig gemacht.

Wir überholen im dichten Nebel eine größere Jugendgruppe aus Neustift und verlassen auf gut 3300 Metern den Gletscher wieder, um über harmloses Gehgelände und ein verfallenes Zollhüttchen den Gipfelgrat des Freiger knapp westlich des Signalgipfels (3392 Meter) zu betreten. Harmlose Kraxelei mit dem ein- oder anderen Tiefblick zum Übeltalferner auf der Südtiroler Seite leitet uns zum 3418 Meter hohen Hauptgipfel, wo wir um 9:15 Uhr, exakt 3 Stunden nach dem Aufbruch am Biwak, ankommen. Jippie, geschafft!

2000 Meter Abstieg

Nach zwanzig Minuten Wolkenlücken abwarten und Brotzeit inhalieren überlassen wir den Gipfel des Wilden Freiger wieder sich selbst. Der Blick nach Süden auf das Becherhaus blieb uns leider verwehrt, auch der Blick auf den höchsten Stubaier Gipfel, das Zuckerhütl, und den benachbarten Wilden Pfaff bleiben uns verwehrt.

Auf dem Normalweg von der Nürnberger Hütte ist jetzt etwas mehr los, ein paar Bergsteiger erkundigen sich nach den Bedingungen, wir können Entwarnung geben. Trotzdem kommen uns einige entgegen, denen wir angesichts des Wetterberichts (am Nachmittag soll es gewittern) am liebsten zur Umkehr raten würden. Doch darf man das allein wegen eines „unfitten“ Aussehens und einer späten Aufbruchzeit?

Die ein- oder andere Rutschpartie über Firnfelder beschleunigt unsere „Abfahrt“, und gegen 12 Uhr mittags treffen wir wieder am Basislager ein. Ein kurzer Snack, ein paar Fotos, Zelt abbauen – und schon geht es runter zur Sulzenauhütte, wo erneut Schnitzel, Spaghetti, Bier und g’spritzter Holler auf hungrige und durstige Mäuler warten. Es fällt uns fast schon schwer, das Hochgebirge wieder hinter uns zu lassen….die Faszination Zentralalpen-Dreitausender hat einen schnell gepackt!

Aber es hilft alles nix – wir müssen wieder runter ins Stubaital. Zur Feier des Tages nehmen wird den kleineren Steig, der näher an den großen Wasserfall unterhalb der Sulzenauhütte heranführt, lassen uns von der Gischt benetzen und steuern wieder den Talgrund des Stubaitals an. Wenigstens ist auf dem Holzbohlen-Weg (der mich an einen Westcoast-Trail erinnert) hinab zur Grawa-Alm weniger los als am Tag zuvor, und es macht direkt Spaß, die unzähligen Stufen hinabzutänzeln. Um 16:30 Uhr geht eine schöne, anstrengende und inspirierende Hochtour zu Ende.

Infos zum Wilden Freiger (3.418m)

  • Lage: Stubaier Alpen, Tirol, Österreich
  • Ausgangspunkt: Grawa-Alm, Stubaital
  • Benachbarte Touren: Stubaier Höhenweg, Zuckerhütl, Habicht u.v.m.
  • Karte: AV-Karte Hochstubai (bei bergzeit.de)
  • Gehzeit: Grawa-Alm-Sulzenauhütte: 2,5 h; Sulzenauhütte-Gipfel: 4h

Auf die Hohe Riffl – öde Winkel in den Hohen Tauern

Das Ziel: Die Hohe Riffl in den Hohen Tauern. Der 3338 Meter hohe Berg verspricht einen schönen Blick auf Großglockner samt Pasterze und einen Zustieg durch einen wilden Talkessel. Über eine Tour, bei der es uns fast das Zelt weggeweht hätte.

Ödenwinkel. Allein der Name lässt in meinem Hinterkopf schon eindrucksvolle Bilder verlassener Berglandschaften erscheinen. Wir wollen die Hohe Riffl durch den Ödenwinkel besteigen, und dabei noch möglichst weit oben biwaken. Mit von der Partie sind Martin, Gunther und Felix samt Ronja, ihres Zeichens der weltbeste marokkanische Bergsteigermischling. Weiterlesen „Auf die Hohe Riffl – öde Winkel in den Hohen Tauern“

Hintere Schwärze mit Biwak

Die Hintere Schwärze (3628m) zählt zu den attraktivsten Bergen in den Ötztaler Alpen. Deutlich seltener begangen als der benachbarte Similaun, hält sie alles bereit, was mächtige ostalpine Dreitausender ausmacht: (noch) große Gletscher, weite Blicke und das Gefühl, auf einem der höchsten Berge Österreichs zu stehen. 

Der Aufstieg beginnt in Vent (1895m), dem Bergsteigerdorf im hintersten Ötztal. Aus Praxisgründen sind wir bei dieser Tour nicht mit dem Mountainbike unterwegs, da die Rucksäcke mit kompletter Biwak- und Gletscherausrüstung dem Rücken einiges abverlangen. Weiterlesen „Hintere Schwärze mit Biwak“

Winterbiwak auf dem Staffel

Das „Winterbiwak“ steht bei uns Geschwistern für eine schon mehr als zehn Jahre währende Tradition. Jeden Winter – um den Jahreswechsel und damit den Geburtstag meiner Schwester herum – besteigen wir mit Zelt und feinem Essen beladen einen anderen Berg in den bayerischen Voralpen. Und schlafen möglichst weit oben. Dieses Mal sind wir dem Staffel von der Jachenau aus auf den Pelz gerückt. 

Vom 28. auf den 29. Dezember war es wieder einmal so weit und das geschwisterliche Winterbiwak mit Irml und Urs stand auf dem Programm. Diesmal als Stargäste mit dabei: Neffe Thimo, dazu Felix mit Hund Ronja. Weiterlesen „Winterbiwak auf dem Staffel“