Ultramarathon auf die Benediktenwand

Heute ging es, recht spontan, mit den Laufschuhen von zu Hause aus auf die Benediktenwand. Am Ende wurde der längste Lauf draus, den ich je gelaufen bin – ein Ultramarathon by fair means.

Das Wetter ist nicht gerade vielversprechend. Wolken drücken durch’s Tölzer Land, immerhin regnet es nicht, noch nicht. Ich habe meinen Laufrucksack ordentlich gefüllt, schließlich habe ich keine Ahnung, was mich heute genau erwarten wird. Auf die 1800 Meter hohe Benediktenwand soll es gehen, was dann passiert – man wird sehen. Immerhin hab ich auf Google Maps ausklamüsert, dass es bis zum Gipfel exakt 30 km sein müssen.

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Brauneck Speed

Letzten Samstag ging’s nach ungefähr fünf Jahren Abstinenz endlich mal wieder mit dem Bruder und dem Splitboard zu früher Morgenstunde auf das Brauneck. Fazit: Bockhart aber schön wie eh und je!

Los geht’s unten um kurz nach sechs Uhr früh. Piste und damit Schnee reicht gerade noch so bis Anfang/Ende Weltcuphang. Von dort zügig und in möglichst direkter Linie die Piste hinauf – hab‘ nicht einmal Harscheisen montiert. Schnee bis ca. 1000 m nicht durchgefroren, ab dann wird’s richtig hart. Am obersten Ende Garland leichte Probleme mit dem Fellgrip, dann wieder besser. Gipfel gerade noch mit angeschnallten Ski möglich. Waren mit unseren 1h 05 min für die knapp 820 Höhenmeter sehr zufrieden, zumal wir es nicht wirklich drauf angelegt haben. Oben böiger Wind, daher schnell wieder runter. Zudem akuter Semmelbedarf für’s Frühstück. Abfahrt aufgrund der frühen Tageszeit brettlhart, aber spaßig. Um viertel vor acht waren wir wieder beim Auto. Mit etwas Glück kann man bis kommendes Wochenende noch bis knapp zur Weltcup-Talstation abfahren! Weiterlesen „Brauneck Speed“